03.04.2021, 20:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.04.2021, 20:31 von Professor-K.)
(03.04.2021, 17:10)Michiammer schrieb:Hallo Michael.Zitat:Muss ich für den DIAGNOSE-Modus noch etwas beachten?Hallo Klaus,
nein, gibt nichts großartiges zu beachten.
Bei laufendem Motor brücke rein und man bemerkt ggf. eine leichte Veränderung der Leerlaufdrehzahl. Der ZZP ruht jetzt und kann eingestellt werden.
Dann wie beschrieben Brücke wieder raus und über 2.500 U/min drehen oder Neustart. Diagnosemodus ist damit automatisch beendet.
Was mir noch so einfällt. Ggf. passt mit den Steuerzeiten etwas nicht und der Zahnriemen steht um einen Zahn falsch. Kostet auch Leistung. Ggf. vor Zündungseinstellung kontrollieren.
VG
Michael
Die Steuerzeiten hatte ich als erstes schon kontrolliert, stehen ein 1/3 Zahn daneben, das ist so ca. 1°. Aber ohne einem einstellbarem Nockenwellenrad kann man/ich da ja nicht wirklich was machen, und ist auch erstmal nicht so tragisch und innerhalb der Toleranzen von Block, Zylinderkopf und Nockenwelle.
Also, die Diagnoseeinstellung habe ich wohl nicht erreicht, ich habe es mit der Brücke von Plus (linker Pin schwarzer Stecker) auf abwechselnd den linken und rechten Pin des weißen Steckers versucht, da hat sich nichts verändert. Den Zündzeitpunkt habe ich trotzdem mal auf 15° eingestellt.
Ich schaue gleich mal in die Schaltpläne und werde es mal mit dem Minus (rechter Pin vom schwarzen Stecker) versuchen, also so wie Du noch in Erinnerung hattest, wobei ich eher davon ausgehe, dass der Diagnose-Modus mit Plus auf den entsprechenden Pin am weißen Stecker erreicht werden müsste.
Oder fehlt bei mit diese Funktion, weil ja der braune Stecker nicht vorhanden ist. Mein Cabrio ist von Anfang 1992 mit Fahrgestellnummer A011XXX am Ende, also relativ frühes Baujahr.
Naja, ich werde heute nichts mehr am laufende Fahrzeug ausprobieren, und dann ist ja eh erstmal Bastelpause bis Dienstag, - ich werde dann berichten.
Bis dahin wünsche ich frohe Feiertage.
Liebe Grüße,
Klaus
(03.04.2021, 19:44)Prinz Valium schrieb: Hallo Klaus,Hallo Michael.
was mir gerade so noch einfällt.... hast Du noch ein Kaltstartventil? Wie verhält er sich bei abgezogenen Stecker.... wenn die Düse nicht richtig schließt... kommt immer mehr Kraftstoff in den Brennraum. Hast Du auch mal die Motortemperaturfühler geprüft?
Gruß Michael
Habe es gerade erst gelesen, - ja ich habe noch ein Kaltstartventil. Aber wenn es mechanisch defekt wäre, dann nützt auch das entfernen des Steckers nichts, dann spriedelt ständig Kraftstoff ins System! Aber ist ne gute Idee, und durchaus möglich, dass da was defekt ist, da bin ich nicht darauf gekommen.
Das bekomme ich aber auch über die Landasonden-Kontrolle raus, die müsste ja dann ständig "abmagern" weil ja über das defekte Kaltstartventil das Gemisch angefettet wird.
Aber ich kann es auch einfach mal ausbauen und auch elektrisch mal prüfen. Motortemperaturfühler werde ich dann auch gleich prüfen, der "sagt" ja sicher der Lamdasonde in welchem Betriebszustand der Motor ist, also auch ein potenzieller Kunde für Fehlinformation. (Wenn ich mich nicht täusche
)Ich werde auf jeden Fall Bericht erstatten wenn ich was rausbekomme.

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