24.10.2004, 20:15
Hallo Zusammen,
wollte an dieser Stelle ebenfalls Vollzug melden. Danke noch mal an Don Krypton der mich mit einer Extraanleitung unterstützt hat.
Habe die Pumpe komplett zerlegt und gereinigt. Beim Ausbau der Feder hatte die allerdings ordentlich Bumms drauf und wir (zwei mal 90 Kg aufwärts) hatten ordentlich Mühe das Teil später wieder zu fixieren. Auch der Stift wurde ersetzt obwohl er kaum Verschleißspuren aufwies. Den Sinn der Beilagscheibe wage ich aber zu bezweifeln, zumindest wenn diese so angebracht wird wie ich das aus den Berichten herausgelesen habe. Irgendwo stand zu lesen die Scheibe solle ca. so groß sein wie die Schraube. Daher gehe ich davon aus dass die Scheibe unter die Mutter an der deckelnahen Seite der Pumpe gelegt werden soll. Da der Sift welcher die Feder spannt jedoch weiter innen, vor der Bohrung aufliegt, kann meiner Logik nach durch eine Scheibe keine größere Vorspannung auf die Feder wirken. Wenn dann müsste man die große Scheibe direkt unter der Feder ergänzen. Vielleicht hat aber jemand eine andere plausible Erklärung für die Scheibe.
Da wir allerdings keine geeignete Scheibe für unter die Feder zur Hand hatten haben wir die Pumpe gereinigt ohne Scheibe zusammengebaut was wirklich nur unter ganzem Krafteinsatz gelang. Ergebnis: Klappern weg, hoffentlich noch viele tausend Kilometer.
Danke und Gruß,
swing
wollte an dieser Stelle ebenfalls Vollzug melden. Danke noch mal an Don Krypton der mich mit einer Extraanleitung unterstützt hat.
Habe die Pumpe komplett zerlegt und gereinigt. Beim Ausbau der Feder hatte die allerdings ordentlich Bumms drauf und wir (zwei mal 90 Kg aufwärts) hatten ordentlich Mühe das Teil später wieder zu fixieren. Auch der Stift wurde ersetzt obwohl er kaum Verschleißspuren aufwies. Den Sinn der Beilagscheibe wage ich aber zu bezweifeln, zumindest wenn diese so angebracht wird wie ich das aus den Berichten herausgelesen habe. Irgendwo stand zu lesen die Scheibe solle ca. so groß sein wie die Schraube. Daher gehe ich davon aus dass die Scheibe unter die Mutter an der deckelnahen Seite der Pumpe gelegt werden soll. Da der Sift welcher die Feder spannt jedoch weiter innen, vor der Bohrung aufliegt, kann meiner Logik nach durch eine Scheibe keine größere Vorspannung auf die Feder wirken. Wenn dann müsste man die große Scheibe direkt unter der Feder ergänzen. Vielleicht hat aber jemand eine andere plausible Erklärung für die Scheibe.
Da wir allerdings keine geeignete Scheibe für unter die Feder zur Hand hatten haben wir die Pumpe gereinigt ohne Scheibe zusammengebaut was wirklich nur unter ganzem Krafteinsatz gelang. Ergebnis: Klappern weg, hoffentlich noch viele tausend Kilometer.
Danke und Gruß,
swing
Audi Typ 89, Bj. 5/92, 2,3l, 5 Zylinder, Automatikgetriebe, silber, Leder Schwarz, Klima

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