22.12.2011, 19:02
Hallo Audi Freunde und besonders die Besitzer eines NG ( 2.3 )
Bevor ich meine Frage stelle möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen.
Es war einmal vor langer Zeit, als man noch mit DM bezahlte. Einige werden sich noch erinnern.
Da schickte ich mich an den Zahnriemen eins Audi Coupe 2.3E zu wechseln.
Die Arbeit ging flott voran bis ich auf die Kurbelwellenschraube stieß.
Diese wehrte sich erfolgreich gegen das lösen. Mit hochwertigen Werkzeug und
einem Meter langen Rohr sollte es gelingen. Alle Kräfte lagen auf dem im 45Grad nach
oben stehenden Rohr. Ein abruptes Nachgeben der Schraube erinnerte mich schlagartig an die Gesetze der Physik. Beschleunigung war in diesen Fall das richtige Physikalische Gesetz.
Ich selbst beschleunigte mich durch die Garage bis ich schmerzhaft an der Wand die negative Beschleunigung erfahren musste.
Die Schraube war aber ab. So richtig ab. Schraubenkopf angerissen.
Das bedeutet Kurbelwelle ausbauen da der Rest der Schraube sich weiter wehrte.
Ein Einzelfall ??? Leider nicht. In meinem Bekanntenkreis kenne ich noch jemanden dem es
ebenso erging. Ob da jemand mit Schraubensicherung unlösbar statt Schraubendichtung hantiert hat ?
Man wird es nicht mehr erfahren.
Nun möchte mein Cab einen neuen Zahnriemen.
Und was soll ich sagen, die gleiche Schraube wehrt wie ich es schon mal erfahren habe.
Außerdem sieht die Schraube schon recht abgenutzt aus. Der Vorbesitzer hat die Schraube wohl nicht ersetzt. Gewalt werde ich nun vermeiden.
Und Nun ?????
Jetzt meine Frage :
Wenn ich mich recht an damals erinnere musste die Schraube nur raus um das Riemenrad zu entfernen damit die untere Zahnriemenabdeckung entfernt werden kann.
Oder mache ich da einen Denkfehler?
Wenn ich z.B. die Zahnriemenabdeckung zerstöre und das Riemenrad da lasse wo es ist
sollte man den Zahnriemen wechseln können. Oder ?
Eine geteilte untere Abdeckung wäre doch mal eine Idee.
Was meint Ihr ?
Ich wünsche Euch allen ein frohes Fest und eine guten Rutsch.
Bevor ich meine Frage stelle möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen.
Es war einmal vor langer Zeit, als man noch mit DM bezahlte. Einige werden sich noch erinnern.
Da schickte ich mich an den Zahnriemen eins Audi Coupe 2.3E zu wechseln.
Die Arbeit ging flott voran bis ich auf die Kurbelwellenschraube stieß.
Diese wehrte sich erfolgreich gegen das lösen. Mit hochwertigen Werkzeug und
einem Meter langen Rohr sollte es gelingen. Alle Kräfte lagen auf dem im 45Grad nach
oben stehenden Rohr. Ein abruptes Nachgeben der Schraube erinnerte mich schlagartig an die Gesetze der Physik. Beschleunigung war in diesen Fall das richtige Physikalische Gesetz.
Ich selbst beschleunigte mich durch die Garage bis ich schmerzhaft an der Wand die negative Beschleunigung erfahren musste.
Die Schraube war aber ab. So richtig ab. Schraubenkopf angerissen.

Das bedeutet Kurbelwelle ausbauen da der Rest der Schraube sich weiter wehrte.
Ein Einzelfall ??? Leider nicht. In meinem Bekanntenkreis kenne ich noch jemanden dem es
ebenso erging. Ob da jemand mit Schraubensicherung unlösbar statt Schraubendichtung hantiert hat ?
Man wird es nicht mehr erfahren.
Nun möchte mein Cab einen neuen Zahnriemen.
Und was soll ich sagen, die gleiche Schraube wehrt wie ich es schon mal erfahren habe.
Außerdem sieht die Schraube schon recht abgenutzt aus. Der Vorbesitzer hat die Schraube wohl nicht ersetzt. Gewalt werde ich nun vermeiden.
Und Nun ?????
Jetzt meine Frage :
Wenn ich mich recht an damals erinnere musste die Schraube nur raus um das Riemenrad zu entfernen damit die untere Zahnriemenabdeckung entfernt werden kann.
Oder mache ich da einen Denkfehler?
Wenn ich z.B. die Zahnriemenabdeckung zerstöre und das Riemenrad da lasse wo es ist
sollte man den Zahnriemen wechseln können. Oder ?
Eine geteilte untere Abdeckung wäre doch mal eine Idee.
Was meint Ihr ?
Ich wünsche Euch allen ein frohes Fest und eine guten Rutsch.